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Autor des Antibürokratie Teams und des Blogs Freiheit Markt und Recht Bodo Wünsch erklärt in Bayern 2 in Zündstoff heute zwischen 19 und 21 Uhr warum Liberale im Netz so erfolgreich sind.
Dies ist die liberale Seite in Helenes Welt. Für die hier zitierten Auszüge und Verweise wird keine Haftung übernommen. Diskussionsbeiträge sind willkommen.
Autor des Antibürokratie Teams und des Blogs Freiheit Markt und Recht Bodo Wünsch erklärt in Bayern 2 in Zündstoff heute zwischen 19 und 21 Uhr warum Liberale im Netz so erfolgreich sind.
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Helene
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10:24
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Grafik von Ko Htike.
Die Diskussion über härtere Bestrafung von Kindern in Deutschland - jugendliche ausländische Straftäter - schlägt hohe Wellen.
Wenn bedacht wird, wieviel die Kindermönche in Burma riskieren, indem sie friedlich protestierten, dann drängt sich die Frage auf, ob der Staat strafen darf.
Wenn zwei Jugendliche in der Münchener U-Bahn einen Rentner prügeln, ist dies verwerflich und wird als Aufhänger für eine immer wieder anschwellende Diskussion über härtere Strafen genommen.
Aber wollen wir wirklich eine Drillkultur wie in den USA, wo Kinder menschenrechtsverachtend mit Elektroschocks gequält werden, mit menschenrechtsverachtenden Arbeiten betraut und zu unhygienischen Handlungen gezwungen werden, damit ihr Wille gebrochen wird?
Nachzulesen in TV Hören und Sehen 2, 12-18.1.08.
Wie sagt das Sprichwort: Ein geschlagener Hund wird bissig!
Statt mehr Strafen und Verankerungen der Kinderrechte im Grundgesetz zu fordern, sollten wir uns um eine Erziehung von Kindern bemühen, die menschenwürdig, fördernd und freimachend ist.
5.1.08 Verteifend dazu: Joachim Kersten in der taz 5.1.08: Die Währung heißt Respekt.
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Helene
um
15:19
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Grafik von Ko Htike.
Shaw Paung berichtet für The Irrawaddy über das Vorgehen der Junta gegen die Mönche in Burma: Schließungen der Klöster, Vertreibungen der Mönche und HIV Patienten, Verschleppung der Mönche an unbekannte Orte.
Beim Thati Phatan Kloster, in dem 18 Mönche wohnen, ersammelten sich am 30.November 400 Mönche um für ihr Frühstück Almosen zu erbitten. Das Militär bat aus Angst vor einer erneuten Demonstration um Unterstützung der Sicherheitskräfte, riegelte Straßen ab, baute Straßensperren und führte Leibesvisitationen durch, berichtet die Demokratische Stimme Burmas.
Burma ist ein buddhistisches Land - aber keine Heimat mehr für buddhistische Mönche.
Das Ende des passiven Widerstandes ist damit gekommen? Die Widerstandskämpfer und Unbeteiligte werden in Kollektivhaft genommen, inhaftiert oder vertrieben, abgedrängt und aller Möglichkeiten beraubt sich zu äußern, zu betteln, zu wirken, zu beten.
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Helene
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08:29
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Labels: internationale Politik, Kultur, Staat
Am Wochenende hat Bundespräsident Köhler gegen eine Begnadigung Christian Klars entschieden und die von Birgit Hogefeld ausgesetzt. Vorher rollte der Theaterdonner aus Bayern. Herr Söder meinte sich profilieren zu müssen. Die SZ online unterstellt ihm eine starke Neigung zum wortdurchfall.
Jetzt folgt der Nachhall aus dem Saarland. Herr Müller spricht dem Bundespräsidenten und allen Ministerpräsidenten, also auch sich selbst die Erteilung eines solchen vorzugs ab. er will es innerhalb der Justiz gelöst wissen, wie focus online berichtet.
In beiden Fällen scheint die durchsichtige Strategie zu sein, in die Presse zu kommen, koste es was es wolle. Auch auf Kosten Köhlers. Aber die Bürger wissen besser als die Profilneurotiker warum das Gnadenrecht dort verankert ist, wo es verankert ist.
Die beiden Herren sollten in ein Politiker Dschungel Camp gehen oder halt sich in der Boxbude um die Ecke abreagieren.
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Helene
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07:41
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Wenn wie hier entdeckt und sonst allerorten, z.B. auch hier veröffentlicht Fotos von Gewalt oder angedrohter Gewalt gezeigt werden, dann frage ich mich, ob die Presse sich freiwillig und wiederholt in den Dienst der Fanatiker stellt.
Zum Glück ist das Foto mit dem Blick direkt in die Mündung nicht mehr auf den ersten Seiten. Aber sollten einige Fotos einfach nicht gezeigt werden? Erreicht er Attentäter posthum das, was er im Leben ablehnte oder wo er dachte, dass er es nicht erhielt?
Im ersten Fall ist es doch wohl eine Geiselnahme eines Kindes noch nicht einmal im Teenageralter. Wo sind die Eltern, die es verbieten, wo sind die Behörden, die gegen diesen Unsinn einschreiten?
Wieso unterstützt die EU eine Regierung, die dies auf offener Straße zuläßt?
Auch hier soll an die Entführung des britischen Journalisten Alan Johnston, der von den Fanatikern als Botschaft mißbraucht wird. erinnert werden
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Helene
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11:52
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Labels: Bildung, internationale Politik, Kultur, Staat
Wer entwaffnet Amerika? fragt die TAZ. Das scheint aber nur der eine Teil der Problematik zu sein.
Wer nimmt die Warner ernst? wie die Englischdozentin, die über verstörende Essays die Universitätsleitung und Polizei informierte und psychologische Hilfe organisieren wollte. "Ihr habt mich gezwungen, das zu tun" ist nur die Reinwaschung vor den Morden. Die aus Tätersicht wohlfeile und einfache Art, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Gewesen sind es immer die anderen. Wie jene Professoren, die als weltweit führend auf ihrem Gebiet galten. Nicht nur Haß auf Partys, sozialen Status, sondern auch auf Könnerschaft und Berufsethos.
Es gab Signale, nicht nur leise. Was muss die Gesellschaft tun, um diese Signale nicht nur zu erkennen, sondern auch die Fähigkeit zu entwickeln auf diese zu reagieren?
Passieren kann diese Tat überall. Die Exzesse an den Universitäten sind auch in Deutschland nicht nur aus den Kreisen der Burschenschaften bekannt. Der Neid gegenüber reichen Studenten, der Sozialneid ist auch hier weit verbreitet. Wenn dazu noch Frustration und das Gefühl der Ausgegrenztheit kommt, alles vermischt wird mit diffusen Phantasien, dann ist ein Cocktail angerichtet, der nur darauf wartet, überzulaufen.
Wir müssen denen Gehör schenken, die aufmerksam sind.
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Helene
um
08:41
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Statler und Waldorf verweisen auf einen Post in Marginal revolution: ein Land - ein Satz.
Der afghanische Außenminister wirft Kurt Beck totale Ahnungslosigkeit vor. Genauso könne man in Rheinland Pfalz Gespräche mit der moderaten NPD führen, so die Süddeutsche.
Ragin Dadfar Spanta erklärte dies im NDR und zeigte mehr Ahnung von den Verhältnissen im hiesigen Bundesland als unserer Ministerpräsident von Afghanistan.
Hier werden nämlich in kurzen Abständen die Bürger einzelner Kommunen um den Schlaf gebracht, weil die NPD Hotels, Burgen oder andere Immobilien zu Schulungszwecken kaufen möchte.
Kurt Beck steckt in Schwierigkeiten. Das dies kein Grund ist, populistische Manöver zu fahren, habe ich an anderer Stelle bemerkt.
Letzter Hoffnungsträger eines Auslaufmodells, umgeben von Frauen mit Instikt für Macht, das Machbare und den richtigen Moment, da kann einem schon die Verzweiflung falsche Ratschläge geben. Vielleicht erholt sich der Ministerpräsident über Ostern und findet in der Ruhe neue Kraft und ....bessere Ideen.
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Helene
um
10:13
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Labels: internationale Politik, Kultur, Politik
Nicht genug, dass sie als die vermeintlich schwächste immer fernsehöffentlich vorgeführt worden ist und ihre Briefe schicken musste, bei der Frielassung der 15 britischen Soldaten erscheint sie als einzige in bäuerlicher Kleidung. Ihre männlichen Kollegen indes bekamen Anzüge mit und ohne Westen, je nach Rang?, zugestanden.
Hat der Iran keine Kostüme? Laufen alle iranischen Frauen so rum?
Für mich ist dies auf jeden Fall ein offener Beweis für die Frauenfeindlichkeit dieses Regimes.
Egal, den britischen Soldaten und ihren Familien ein frohes Osterfest und die Soldatin konnte sich ja spätestens im Flugzeug der erniedrigenden Kleidung entledigen.
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Helene
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Labels: Der normale Wahnsinn, internationale Politik, Kultur
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Helene
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16:58
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Labels: Gedenken, internationale Politik, Kultur, Ökonomie, Politik, Staat
"Der Vorfall habe sich bereits am 27. Februar zugetragen und sei nur durch Zufall Ende vergangener Woche dem Polizeipräsidenten Dieter Glietsch bekannt geworden, schreibt das Blatt. Zeuge der Ausfälle war der Holocaust-Überlebende Isaak Behar, der vor der Klasse einen Vortrag gehalten hatte. Dem Polizeisprecher zufolge war Behar in dem Unterricht eine Stimmung entgegengeschlagen, die ihn "irritiert" habe.
Glietsch teilte am Montagabend in Berlin mit, er habe nach einem Gespräch mit Behar "den Eindruck gewonnen, dass in einer Diskussion über Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus Äußerungen einzelner Auszubildender gefallen sind, die auf nicht tolerierbare Fehleinstellungen schließen lassen". Er habe deshalb den Dienstvorgesetzten gebeten, den Vorgang umfassend aufzuklären."
so in DIE ZEITonline heute
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Helene
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Labels: Der normale Wahnsinn, Kultur, Politik, Staat
Münstersche Zeitung: Lokalredaktion
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Helene
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17:15
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Labels: Arbeit, Der normale Wahnsinn, Kultur, Ökonomie, Soziales
Im Versöhnungsgesülze wird die Chance auf Aufklärung verspielt
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Helene
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Helene
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Labels: Der normale Wahnsinn, Kultur, Politik, Staat
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Helene
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Labels: Der normale Wahnsinn, Große weite Welt, internationale Politik, Kultur, Ökonomie, Politik, Staat
Craig Thomas zitierte am 29.12.06 eine Meldung von Say Uncle:
Demnach fordert ein Rep. Fred Kessler aus Milwaukee, das die Restguthaben von Gutscheinen oder die Beträge verfallener Gutscheine an den Staat geben, zwecks Aufbesserung des Budgets zur Sanierung von Schulen usw..
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Helene
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15:46
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Labels: Große weite Welt, Kultur, Ökonomie, Politik, Soziales, Staat
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Helene
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Labels: internationale Politik, Kultur, Politik
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Helene
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Labels: Große weite Welt, internationale Politik, Kultur, Ökonomie, Politik, Soziales, Staat