Dies ist die liberale Seite in Helenes Welt. Für die hier zitierten Auszüge und Verweise wird keine Haftung übernommen. Diskussionsbeiträge sind willkommen.

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28 November 2007

Bürgerjournalistenschule

Ohmynews International hat eine erste Bürgerjournalistenschule nahe Seoul am vergangenen Wochenende eröffnet.
Die ländlich gelegene Schule soll Neueinsteigern und Profis Grundlagen des Internetjournalismus nahebringen und auch NichtRegierungsorganisationensmitglieder oder Manager schulen.
Ein breit angelegter Ansatz des mit dem Medienpreis ausgezeichneten Gründers Oh Yeon-ho.
Ein weiterer Schritt in die Richtung Bürgerjournalismus zum Bollwerk der Demokratie und freien Meinungsäußerung zu machen.

04 Juli 2007

Alan Johnston frei

Alan Johnston bannerWie focus online berichtet ist nach mehr als 4 Monaten Geiselhaft Alan Johnston frei. Befreit, wie die internationale times online titelt.

07 März 2007

Menschenrechte * Human Rights

  • In seinem sehr lesenswerten Artikel in Ohmynews International geht Darin Foster auf den Abweis der Klage El Masris vor dem 4. Senat des Appelationsgerichts ein. US Court allows kidnapping and torture ist die Quintessenz.
    Das Gericht sieht sich nicht in der Lage, die anerkannten Missetaten der CIA und damit einer ausführenden Organisation der Regierung zu sühnen, da die Akten geheim sind.
    Im Land der Civil Rights eine fatale Entwicklung. Wer soll denn Übergriffe der Behörden ahnden, wenn nicht ein unabhängiges Gericht.
    Darin Foster lobt die deutsch Gerichte, die Anklage gegen 13 CIA Agenten erhoben, die in diesen Fall verwickelt waren.
  • Ein mutiger Schritt, ein richtiger Schritt, ein wichtiger Schritt.
    Aber: Weit wird das Gericht damit nicht kommen, da die amerikanische Regierung sich weigert, Angeklagte auszuliefern, selbst wenn sie vor dem Haager Tribunal angeklagt werden.
    Doch auch wir wissen nicht, was unsere Spezialeinsatzkräfte in Afghanistan tun und ob dies noch deutschem, internationalen Recht entspricht. Werden, weil es gegen die Taliban, gegen Al Kaida geht, die Menschenrechte mit Füßen getreten?
    Weltweit sollte der Opferschutz über dem Täterschutz stehen, ein Wunsch, eine Hoffnung, mehr nicht.


11 Januar 2007

Klimaschutz

  • Als ob ich es nicht schon immer geahnt habe: Klima ist kompliziert. Nicht weil es jetzt frühlingshafte Kapriolen schlägt, siehe die Bilder in Helenes Welt, sondern, weil nicht einfach FCKW als alleinige Ursache ausgemacht werden kann. Gestern Abend traute sich Hans Joachim Bublath erstmals dies einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Und mit Humor, wenn an die Methan produzierenden Schafe gedacht wird. Bzw. die Strategien, ihnen diese Produktion zu vermeiden.
  • Da wären die Vulkanausbrüche, die nicht unerheblich das Klima beeinflussen. Also zur Erdabkühlung Schwefel in die Atmosphäre pusten, dem Kerosin beigemischt. Na dann mal los! Und was ist mit Stürmen und Windhosen? Wie wirbeln die den Schwefel durcheinander? Und wo landet er dann?
  • Dann ist da der Wald. Er schluckt Kohlendioxid, aber produziert Methan, siehe Schafe. Also abholzen oder aufforsten? Keine Ahnung.
  • Schließlich Wasser. Richtig: Wasser und zwar als Wasserdampf in der Atmosphäre. Der als Regen wieder auf die Erde trifft. Jetzt als saurer Regen, bald als schwefliger?
  • Nicht zu vergessen die Sonne mit ihrem Magnetfeld. Der größte Störenfried des Klimas überhaupt. Die Amerikaner planen kleine Plastikteilchen als Sonnenstrahlenschutz vor die Sonne zu schießen. Ob das funktioniert? Und was passiert dann mit uns?
  • Das Resümée der Geschichte ist doch wohl nur eines: Wir sind kleine Wichte und können so etwas komplexes wie das Klima nicht beeinflussen, sollten es vielleicht auch nicht.
  • Also Kyoto vergessen? Nicht ganz aber angeichts der anderen Faktoren vielleicht etwas weniger aktionistisch sein und nicht gleich alte Fahrzeuge z. B. Freiheit im 200er Diesel mit Fahrverboten belegen, die in ihrer Lebensdauer nicht einen Bruchteil an Schadstoffen produzieren, wie ein kleinerer Vulkanausbruch.
  • Lieber offen und ehrlich Politik gestalten und sich nicht der Willkür und Selbstherrlichkeit von Energielieferanten aussetzen, gestern die Scheichs, heute die Russen, morgen.... Da können alternative Energieen weiterhelfen, aber auch die von Vahrenholdt (SPD und Vorstand eines Windradherstellers) ins Gespräch gebrachte Kernenergie.
  • Fazit: Ruhe bewahren, Gelassenheit zeigen und Goethe lesen: der Geheimrat berichtete auch schon von einer Zitronenblüte im Winter, bei uns ist es noch nicht so weit, erst mal Schneeglöckchen.


04 Januar 2007

Staatsbegehrlichkeit * What the state wants is your money

Craig Thomas zitierte am 29.12.06 eine Meldung von Say Uncle:
Demnach fordert ein Rep. Fred Kessler aus Milwaukee, das die Restguthaben von Gutscheinen oder die Beträge verfallener Gutscheine an den Staat geben, zwecks Aufbesserung des Budgets zur Sanierung von Schulen usw..

  • Überall auf der Welt das selbe Phänomen: Sobald Politiker gewählt sind, denken sie nicht daran, im Interesse der Bürger zu handeln -> meint hier Möglichkeiten der Verlängerung von Gutscheinen, ihrer Zweitausstellung bei Verlust zu schaffen <-, sondern an eine Möglichkeit zur Stärkung des Staatsinterventionismus zu denken.
  • Die Erhöhung von Steuern ist auch ein solcher Akt, der die Gelder in die Hände derer umverteilt, die Bürger für nicht fähig erachten, das Beste aus ihren hartverdienten Moneten zu machen.
  • Aber die Frage ist: Warum wählen wir sie denn ins Amt?

01 Januar 2007

Neues Jahr New Year 2007

  • Allen ein gutes und spannendes neues Jahr voller interessanter Gedanken und Anregungen.

13 Dezember 2006

Leserzeitung: Readers Edition

  • Die von Laien geschriebene Zeitung als Projekt der Netzzeitung hat die Blogroll erreicht. Mal sehen, wie sie sich entwickelt.

12 Dezember 2006

Bloggen

"America's Oldest Blogger
Ray White, 93, a genial homespun philosopher with a passion for tomatoes.He's only a year behind the world's oldest blogger, Allan Loof, of Norrkoping, Sweden, whom we discovered last week.She could be Millie Garfield,81, a lively octogenarian blogger in Portland, Massachusetts."
So zu lesen in Ohmynews international von heute.
  • Wer sagt, dass bloggen nur für junge Leute interessant ist?
    Die ältesten Blogger der Welt sind in den 90ern oder 80ern und tauschen sich in der internationalen Familie wie auf einem Familientreffen aus. Das bringt Vorteile für sie, denn es hält jung und ist gut gegen die Einsamkeit. Und Erfahrungen für die Jugend, die Welt aus einer anderen Perspektive zu sehen.
  • Virtuelle Familien können entstehen und einen Austausch pflegen. Geistige Verwandschaften können so über Entfernungen hinweg gepflegt werden. Wieder ein Vorteil des Internet.

26 Oktober 2006

Polygamie Polygamy


Sätze, mit denen man Blogeinträge nur unter großer Vorsicht beginnen sollte

October 26th, 2006 by Statler

For a long time I have found the practice of polygamy intriguing,


Is There a Case for Legalizing Polygamy? GARY BECKER
http://www.becker-posner-blog.com/archives/2006/10/is_there_a_case.html.

  • Statler und Waldorf haben mich wieder auf eine Idee gestoßen. Schnell hin über die blog roll.
  • Die Anmerkungen im blog von Gary Becker erinnerten mich an die Arte Sendung von vergangenem Montag, in der die in Indien, Pakistan und China weit verbreitete Tötung von Mädchen thematisiert worden ist. Dies hat in weiten Landstrichen zu verheerenden Ergebnissen geführt und zu enormen Ungleichgewichten zwischen den Geschlechtern.
  • In einigen Dörfern lungern junge Männer im nicht mehr heiratsfähigen Alter von Ende 20 Anfang 30 herum, greifen zu Alkohol und müssen sich mit aufreizenden Musikclips begnügen. Ab 25 Jahren gilt der Mann als altes Eisen, was die Heirat betrifft.
  • Das schafft Probleme auch dort. Und erst Recht in einer traditionell Männer dominierten Gesellschaft. Schien die Familie des Mannes bisher wählen zu können, so sind jetzt die Familien der Frauen am Zug. Was wie ein Vorteil erscheint, ist aber keiner, denn auch sie werden wieder daran gemessen werden, wie viele Jungen sie gebären.
  • Vielleicht bleibt für diese Generation, will man Kriminalität und übergriffigem Verhalten vorbeugen nur die Polyandrie, also die Heirat einer Frau und mehrerer Männer. Harem andersherum und nach den Wünschen der Frau.
  • Langfristiges Umdenken tut Not und einen cleveren Weg geht China, dass mit der 1 Kind Politik auch auf die Nase gefallen ist. Alle Eltern, die ein Mädchen haben, bekommen ein Grundstück mit kleinem Haus 80qm und Infrastruktur -> geschenkt. :-)
  • Eine sicherlich nicht anzustrebende Lösung ist die der Kriegführung zur Dezimierung des männlichen Überschusses oder zur Intifada als Ausweg. :-(

23 Oktober 2006

Projekt Rot Project Red

    http://joinred.blogspot.com/
  • Projekt Rot ist ein kommerzielles Angebot in den USA zur Unterstützung der Aids, Tuberkulose und Malaria Kranken in Afrika. Über einen Anteil an den Verkaufserlösen spendet der Käufer für die Medikamente in Afrika. Die Bewegung zeigt einmal mehr, dass die Bürgergesellschaft sehr viel ausgeprägter ist als in Europa.
    Wer sich weiter informieren will, ist hier richtig:
    http://www.theglobalfund.org/en/about/replenishment/durban/#reports

25 September 2006

Islam und Christentum

  • Verweigerung und Heuchelei
    Die Aussagen des Papstes über den Islam sind weder historisch noch
    theologisch falsch. Mit ihrer heftigen Reaktion untergräbt die islamische Welt die eigene Glaubwürdigkeit
    VON BASSAM TIBI, FTD, 25.9.06
    Nachdem gestern im Presseclub nur der Vertreter des Cicero überzeugen konnte, fand ich heute morgen beim Besuch der Achse des Guten einen sehr lesenswerten Artikel des geschätzten basam Tibi.
    Das Problem der Muslime, wobei ich die beiden Vertreterinnen im Pressclub ausnehmen möchte, ist ihre Engstirnigkeit und die daraus resultierende Schroffheit.
    Wie immer bei einfachen Antworten auf diffizile Fragen, sind Vorurteile meistens das Resultat und die kleine Spitze im Auge des anderen wird gesehen und kommentiert, während der Balken im eigenen Auge geflistendlich übersehen wird.
    Wenn Zwangsverheiratung muslimischer Mädchen thematisiert wird, ist ein Verweis auf Gewalt in der Ehe in Deutschland sicher nicht von der Hand zu weisen. Ich kenne allerdings kein islamisches Land, das diesen Frauen in Frauenhäusern Schutz gewährt.
    Wenn der Papst die Hand zu Dialog reicht, sollte die islamische Welt mit der Haarspalterei und dem inszenierten Kreuzzugsgetue aufhören und beginnen im 21. Jahrhundert anzukommen.
    Dann würde auch die islamische Welt von innen heraus Probleme wie die im Sudan lösen, Morde wie die an der Nonne in Mogadischu verabscheuen und Aufrufe, die zur Tötung des Papstes ermutigen als das benennen, was sie sind: Unwürdige Äußerungen von Leuten, die sich weigern erwachsen zu werden.
    Wie wenig sich seit meiner Eintragung im Mai geändert hat.
    Dafur - Deutschland

18 September 2006

Ohmynews International

  • Ein Artikel im Wirtschaftsteil der NZZ von heute berichtet von der ersten internetbasierten Tageszeitung Südkoreas, die kürzlich eine japanische Ausgabe erhalten hat. Laienjournalisten aus aller Welt können Artikel einsenden und werden bei Veröffentlichung bezahlt.
    Die Blogbar ist um diesen Eintrag erweitert worden.

Glaubensfreiheit und ihre Grenze

  • Ein Hinweis auf Atatürk und seine Begründung der Säkularisierung in der Türkei findet sich beim Antibürokratieteam.
  • Dies bekommt heute eine traurige Aktualität, da in Mogadishu eine italienische Nonne erschossen worden ist. Weil sie katholisch war.
  • Der Grund für diesen ausufernden Haß in der islamischen Welt ist von Vidiadhar S.Naipaul in vielen seiner Bücher immer wieder thematisiert worden. Von den Religionsführern in den islamischen Ländern, vom Irak, Iran angefangen übr Afghanistan, Pakistan bis zu den Staaten Mittelasiens werden die jungen Menschen in den Koranschulen systematisch auf einige wenige, sehr christenfeindliche Stellen des Korans gedrillt und ansonsten der Unbildung überlassen. Mit einem solchen Schmalspurwissen lassen sich Massen leicht aktivieren und instrumentalisieren.
  • Der Aufruf zu einem Tag des friedlichen Zorns passt in dieses Schema und ist an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten. Wenn der Zorn sich dann anders entlädt, kann man sich auf diesen Aufruf zurückziehen und sich hinter ihm verschanzen.
  • Einige Religionsführer, die jetzt zurückrudern, geben unumwunden zu, dass sie die Rede des Papstes nicht gelesen haben, sondern nur aus der Presse das Zitat in seiner verkürzten Form kannten. Ist ja auch einfacher, als sich kritisch mit den Äußerungen des Papstes auseinanderzusetzen. Würde sich ein Dialog in kritischer aber offener Form zwischen den Religionen entwickeln, gäbe der Islam viel von seiner Engstirnigkeit und seinem Schmalspurreligionsverständnis auf, die Gläubigen würden emanzipierter und könnten vielleicht endlich die wahren Probleme ihrer Länder angehen, statt sich weiter gängeln zu lassen.

06 September 2006

Die Geschichte vom kleinen roten Huhn

  • Eine Fabel schön umgeschrieben und weil ich sie so lesenswert fand, habe ich sie kopiert, um sie euch leichter zugänglich zu machen. Das Copyright bleibt beim Shopblogger.
    http://www.shopblogger.de/blog/archives/4072-Die-Geschichte-vom-kleinen-roten-Huhn.html
    Dienstag, 5. September 2006
    Die Geschichte vom kleinen roten Huhn
    Es war einmal ein kleines rotes Huhn. Es scharrte auf dem Boden neben der Scheune und fand ein paar Weizenkörner. Es rief seine Freunde herbei und sagte: "Wenn wir diese Körner säen, werden wir Brot zu essen haben. Wer hilft mir beim Säen?"
    "Ich nicht.", sagte die Kuh.
    "Ich nicht.", sagte die Ente.
    "Ich nicht.", sagte das Schwein.
    "Ich nicht.", sagte die Gans.
    "Dann mache ich es!", sagte das kleine rote Huhn und begann zu säen.

    Der Weizen wuchs und reifte, bis er gelb wurde. "Wer hilft mir bei der Ernte?", fragte das kleine rote Huhn.
    "Ich nicht.", sagte die Ente.
    "Das entspricht nicht meiner Ausbildung.", sagte das Schwein.
    "Ich würde meine Alterszulage verlieren.", sagte die Kuh.
    "Ich würde mein Arbeitslosengeld nicht mehr bekommen.", sagte die Gans.
    "Dann mache ich es!", sagte das kleine rote Huhn und begann zu ernten.

    Dann musste das Brot gebacken werden. "Wer hilft mir beim Brotbacken?", fragte das kleine rote Huhn.
    "Dann müsste ich Überstunden machen.", sagte die Kuh.
    "Ich würde meine Sozialhilfe nicht mehr bekommen.", sagte die Ente.
    "Für mich hat man immer alles getan, ich kann das nicht.", sagte das Schwein.
    "Wenn nur ich alleine dir helfen würde, wäre das sozial ungerecht.", sagte die Gans.
    "Dann mache ich es!", sagte das kleine rote Huhn.

    Es backte fünf Brotlaibe und zeigte sie seinen Freunden. Alle wollten davon und verlangten ihren Anteil. Aber das kleine rote Huhn sagte ihnen: "Nein, ich kann sie alleine aufessen."
    "Nutznießer!", schrie die Kuh.
    "Dreckiger Kapitalist!", brüllte die Ente.
    "Ich will, dass man meine Rechte respektiert!", fügte die Gans hinzu.
    Und das Schwein stimmte allen grunzend zu.

    Sie malten die Worte "Ungerechtigkeit" und "Nutznießer" auf Spruchbänder und demonstrierten gegen das kleine rote Huhn und beschimpften es.

    Da kam ein Vertreter der Behörden und sagte dem kleinen roten Huhn: "Du darfst nicht so habsüchtig sein."
    "Aber ich habe mir das Brot verdient!", sagte das kleine rote Huhn.
    "Das stimmt genau.", sagte der Beamte, "Es ist die Öffnung und die Möglichkeit, dass das System den freien Unternehmen bietet. Jeder auf dem Bauernhof kann so mehr arbeiten und so viel verdienen, wie er kann oder will. Aber nach den schon lange geltenden Regeln des Staates und der Bürokratie müssen die Produktivsten ihre Produkte mit den faulen Bewohnern des Bauernhofes teilen. Du darfst dich darüber nicht beschweren. Es wird durch die Bewohner des Bauernhofes und den Beamten nach demokratisch aufgestellten und abgestimmten Gesetzen geschehen und ich kann die versichern, dass ich diese Gesetze sehr genau kenne."

    So wurden Ordnung und Glück auf dem Bauernhof wieder hergestellt. Das kleine rote Huhn begnügte sich damit, dem Beamten höflich zu sagen: "Ich bedanke mich bei Ihnen dafür, dass sie die Gesetze so gut kennen und sie so gut angewendet haben."

    Aber seine Freunde fragten sich, warum es von diesem Tag an kein Brot mehr auf dem Bauernhof backte, sondern an einem weit entfernten Ort, der von Beamten nicht kontrolliert wurde.